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Westschweizer Standorte betroffen vom Abbau bei DuPont

Vom Stellenabbau beim US-Chemieriesen DuPont ist auch die Schweiz betroffen.

An den Genfer Standorten Meyrin und Grand- Saconnex kommt es zu Entlassungen. Insgesamt sind 60 Jobs betroffen. Einige Mitarbeitende werden aber konzernintern weiter beschäftigt. Es handle sich darum nicht um 60 Entlassungen, sagte Sprecherin Magali Dauwalder gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Sie bestätigte damit Informationen der Zeitung «Le Temps» vom Samstag. DuPont hatte am vergangenen Dienstag einen Gewinneinbruch vermeldet und angekündigt, weltweit 1500 Beschäftigte zu entlassen. Die Streichungen seien für die kommenden zwölf bis 18 Monate geplant. Im abgelaufenen Quartal verdiente das Unternehmen nur noch zehn Millionen Dollar netto nach 452 Millionen vor Jahresfrist. Der Umsatz ging auf 7,4 Milliarden Dollar zurück. Ein Grund dafür war eine schwächere Nachfrage nach Farbpigmenten und nach Teilen für Solarmodule. Weltweit arbeiten rund 70'000 Personen für den Konzern.

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