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«Wir können die Gäste nicht auswählen»

Schweiz-Tourismus-Chef Jürg Schmid erklärt, warum die Massnahmen gegen den starken Franken nicht neu sind und wie das Tourismusland Schweiz in fünf Jahren aussieht.

Schweiz-Tourismus-Chef Jürg Schmid: «Jeder Rappen zählt.»
Schweiz-Tourismus-Chef Jürg Schmid: «Jeder Rappen zählt.»
Dominik Baur, Keystone

Sie malen schwarz für die Schweizer Tourismusbranche. Bleibt der Euro bei 1.05, sei ein erheblicher Teil der Ferienhotellerie mittelfristig gefährdet. Wem laufen die meisten Gäste weg?

Die alpinen und ländlichen Gegenden sind am stärksten betroffen. Wenn ein Hotel hier überproportional viele Gäste aus Deutschland und den Niederlanden hat, wird es markante Rückgänge erleben. Die Schweizerinnen und Schweizer werden entscheidend sein für das Ausmass. Mit Schwarzmalen hat das nichts zu tun, es handelt sich um eine sachliche Analyse der aktuellen Lage.

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