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Wo Skidiebe am häufigsten zugreifen

Ski und Snowboards sind ein beliebtes Diebesgut in Wintersportorten. Ein Versicherer hat ausgewertet, wo Langfinger besonders aktiv sind.

Es empfiehlt sich, stets ein Auge auf seine Ausrüstung zu haben: Après-Ski-Bar in Zermatt. Foto: Christian Beutler (Keystone)
Es empfiehlt sich, stets ein Auge auf seine Ausrüstung zu haben: Après-Ski-Bar in Zermatt. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Jeden Winter melden Kunden der Axa mehrere Hundert Paar gestohlene Ski oder Snowboards. Da wollte es der Versicherer genau wissen und nahm seine Schadenstatistik von 2008 bis 2019 unter die Lupe. Herausgekommen ist eine Rangliste mit denjenigen Regionen, die am anfälligsten sind für Skidiebstahl.

Vor allem in Davos, Zermatt und Arosa sind Langfinger am Werk – entweder vor dem Bergrestaurant, bei der Talstation oder auch im Keller der Ferienunterkunft. Aber auch im Ausland sind Schweizer Versicherte nicht vor Skidieben sicher: Das österreichische Ischgl landet auf Platz drei der zehn grössten Brennpunkte.

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