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Von der Hassfigur zum Wohltäter

Am 11. Mai jährt sich der Todestag von John D. Rockefeller junior zum fünfzigsten Mal. Der Sohn des Gründers von Standard Oil hat eine ganz eigene, beeindruckende Geschichte geschrieben.

Er liebte das Reisen: Vor der Grand Central Station in New York posiert John D. Rockefeller jr. für ein letztes Foto, bevor er sich auf einen Trip nach China begibt.
Er liebte das Reisen: Vor der Grand Central Station in New York posiert John D. Rockefeller jr. für ein letztes Foto, bevor er sich auf einen Trip nach China begibt.
Keystone
Mit Stock und Zylinder: John D. Rockefeller jr. spaziert über die Fifth Avenue in New York.
Mit Stock und Zylinder: John D. Rockefeller jr. spaziert über die Fifth Avenue in New York.
Keystone
Das Rockefeller Center in New York: Damit wurde Rockefeller jr. zu einem der grössten Grundstücksbesitzer in New York City.
Das Rockefeller Center in New York: Damit wurde Rockefeller jr. zu einem der grössten Grundstücksbesitzer in New York City.
Keystone
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Auch noch fünfzig Jahre nach seinem Tod hat die Gesellschaft ihn als Wohltäter und Gutmenschen in Erinnerung: John D. Rockefeller junior. Wer dessen Vorgeschichte jedoch kennt, weiss, dass es um seine Person einmal alles andere als gut bestellt war.

Er war der einzige Sohn von John D. Rockefeller senior, Gründer der Standard Oil Company, dem damals grössten Erdöl-Raffinerie-Unternehmen. Doch Rockefeller jr. wollte nie in die Fussstapfen seines Vaters treten – er hinterliess seine eigenen.

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