Drei Alternativen zur Darmspiegelung im Check

Es gibt auch weniger invasive Tests zur Früherkennung von Darmkrebs. Die Vor- und Nachteile.

Aufwendig, aber effektiv: Vorbereitungen für eine Darmspiegelung. Foto: Getty Images

Martina Frei@tagesanzeiger

Sich mit einem rund anderthalb Meter langen Schlauch in den Allerwertesten schauen zu lassen, ist nicht jedermanns Sache. Noch dazu, wenn der Darm vorher mit einem kräftigen Abführmittel «durchgeputzt» werden muss. Obschon Ärzte allen zwischen 50 und 69 Jahren Darmkrebs-Früherkennungstests empfehlen, nimmt sie nur etwa jeder Fünfte in Anspruch, ergaben die Schweizerischen Gesundheitsbefragungen von 2007 und 2012. «Der Anteil dürfte aber auch jetzt nicht sehr hoch sein», schätzt Claudia Weiss, Geschäftsführerin von Swiss Cancer Screening.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt