Zum Hauptinhalt springen

«Ebola verfolgt dich ständig»

Marie-Michèle Houle war sechs Wochen als Helferin in Liberia. Sie sagt, warum der Ebola-Einsatz mit nichts vergleichbar ist.

Vorbereitung auf den nächsten Einsatz: Marie-Michèle Houle (l.) im MSF-Zentrum in Foya, einer Stadt ganz im Norden Liberias. Die 30-jährige Kanadierin war sechs Wochen im Einsatz gegen Ebola.
Vorbereitung auf den nächsten Einsatz: Marie-Michèle Houle (l.) im MSF-Zentrum in Foya, einer Stadt ganz im Norden Liberias. Die 30-jährige Kanadierin war sechs Wochen im Einsatz gegen Ebola.
Martin Zinggl (MSF)
Fürsorge im Schutzanzug: Marie-Michèle Houle mit einem an Ebola erkrankten Baby. Infizierte Patienten werden sofort isoliert – immer wieder müssen Familien getrennt werden.
Fürsorge im Schutzanzug: Marie-Michèle Houle mit einem an Ebola erkrankten Baby. Infizierte Patienten werden sofort isoliert – immer wieder müssen Familien getrennt werden.
Martin Zinggl (MSF)
Belastende Arbeit: MSF-Mitarbeiter desinfizieren ein Haus, dessen Bewohner an Ebola gestorben ist.
Belastende Arbeit: MSF-Mitarbeiter desinfizieren ein Haus, dessen Bewohner an Ebola gestorben ist.
Martin Zinggl (MSF)
1 / 7

Sie sind soeben von Ihrem Einsatz in Liberia zurückgekehrt. Wie reagieren die Leute auf Sie?

Hier bei Médecins sans Frontières (MSF) sind alle entspannt. Ausserhalb des ­Büros ist es schwieriger. Ich will den Leuten nicht sagen, dass ich in Liberia war.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.