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Dieser Berg ist auf einmal nicht mehr der höchste

In Schweden ist der höchste Gipfel weggeschmolzen. Auch in der Schweiz sorgt der Gletscherschwund für einschneidende Veränderungen.

Jedes Jahr ein bisschen weniger hoch: Geografin Gunhild Ninis Rosqvist vermisst den Südgipfel des Kebnekaise. Foto: AFP
Jedes Jahr ein bisschen weniger hoch: Geografin Gunhild Ninis Rosqvist vermisst den Südgipfel des Kebnekaise. Foto: AFP

Befürchtet haben es die Forscher schon eine Weile, jetzt ist es offiziell: Schweden hat seinen höchsten Gipfel verloren. Seit den ersten Messungen vor 140 Jahren hielt die eisbedeckte Südspitze des Kebnekaise-Bergs diesen Titel. Aktuell ist sie aber nur noch 2095,6 Meter hoch – das ist der tiefste Stand, der je gemessen wurde und liegt 1,2 Meter unter demjenigen der schneefreien, felsigen Nordspitze.

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