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So sieht der Mond auf der dunklen Seite aus

Der Anblick des Mondes ist vielen bekannt. Doch nur von einer Seite. Die Nasa zeigt die erdabgewandte Seite in einer Animation.

Krater über Krater: Die erdabgewandte Seite des Mondes weist kaum Lavaflecken auf.
Krater über Krater: Die erdabgewandte Seite des Mondes weist kaum Lavaflecken auf.
NASA Scientific Visualization Studio

Wir Erdenbewohner kennen den Mond – doch meist nur von einer Seite. Vor 56 Jahren jedoch bekamen wir einen neue Sichtweise. Satellit Luna 3 der Sowjetunion fing 1959 Bilder der anderen Seite des Mondes ein.

Seit 2009 umkreist der Satellit Lunar Reconnaissance Orbiter LRO den Mond. Und nun hat die Nasa neue, schärfere und detailliertere Bilder der erdabgewandten Hemisphäre des Mondes veröffentlicht.

Die dunkle Seite im Vergleich: Ein Bild von Luna 3 aus dem Jahr 1959 und LRO. (Quelle: Nasa Scientific Visualization Studio)
Die dunkle Seite im Vergleich: Ein Bild von Luna 3 aus dem Jahr 1959 und LRO. (Quelle: Nasa Scientific Visualization Studio)

LRO liefert den Wissenschaftlern eine Fülle von Daten. So viele, dass die Nasa eine Animation über die andere Hemisphäre erstellte.

Ein Blick auf die andere Seite: Eine Computeranimation der Nasa. (Quelle: Youtube/Zach Wener-Fligner)

Mond ist nicht gleich Mond. Die erdabgewandte Seite unterscheidet sich deutlich von der erdzugewandten. Wir kennen die dunklen Flecken der eingetrockneten Lava, das sogenannte Mare. Die andere Seite weist weniger Mare auf und ist durchlöchert von unterschiedlich grossen Kratern.

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