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So dünnt das Virus den Verkehr am Schweizer Himmel aus

Diese fünf Grafiken zeigen, wie sich der Schweizer Luftraum seit Ausbruch der Corona-Krise verändert hat.

In der Abflughalle am Flughafen Zürich herrschte bereits am Donnerstag gespenstische Ruhe. Und auch in der Luft ist vom üblichem Gewimmel nichts zu sehen. «Seit Anfang März ist der Verkehr im von uns kontrollierten Luftraum um 30 Prozent zurückgegangen», sagt Skyguide-Sprecher Vladi Barrosa. Seit Montag sei der Knick besonders sichtbar.

Besonders anschaulich wird das, wenn man die Positionsdaten von startenden Flugzeugen ab Zürich verfolgt. Wie ein Pinsel malen diese ein filigranes Netz in den Schweizer Himmel. Verglichen mit einem virenfreien Tag im Februar zeigt sich: Dieses Netz ist infiziert.

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