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Ein Fluchtweg aus dem schwarzen Loch

Magnetfelder machen es möglich, dass Teilchen dem Sog eines schwarzen Lochs entfliehen können.

Schwarzes Loch: So sieht ein Künstler das System von Cygnus X-1.
Schwarzes Loch: So sieht ein Künstler das System von Cygnus X-1.
PD

Was in ein schwarzes Loch gerät, so dachten die Astronomen bisher, ist hoffnungslos verloren: kosmischer Staub und Gase von benachbarten Sternen, sogar grössere Himmelskörper. Alles saugt der Sternenrest auf, der nach der Explosion massenreicher Sterne im Universum übrig bleibt. Seine Dichte und die entsprechende Anziehungskraft sind derart gross, dass dem schwarzen Loch nichts entrinnt, nicht einmal Licht. Für die Astronomen ist es deshalb beim Blick ins Weltall zumindest in diesem Strahlungsspektrum unsichtbar.

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