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NS-Verbrechen im Zweiten WeltkriegWo Menschen wie Tiere behandelt wurden

Von den meisten blieb nicht einmal der Name: Friedhof im früheren Stammlager 326.

1941: «Unternehmen Barbarossa»

Um sich vor Hitze und Kälte zu schützen, gruben sie Höhlen.

1942: Die Gefangenen sind «fast verhungert, lebenden Skeletten ähnlich»

1946: Die Briten sperren verdächtige Deutsche im früheren Stalag 326 ein

Unter einer kurz gemähten Wiese liegen die Reste von 65’000 Menschen.

Tag der Freiheit: Gefangene Soldaten der Roten Armee laufen aus dem Lagertor von Stalag 326 und begrüssen Soldaten der 9. US-Armee (links ein GI), 17. April 1945. Wohl 65’000 Menschen kamen hier zu Tode, nur 9000 überlebten.

2025: Dann könnte hier eine international ausgerichtete Gedenkstätte stehen