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Autos schlingern auf dem Glatteis

In der Region Zürich macht der erneute Wintereinbruch den Autofahrern zu schaffen, wie ein Leservideo zeigt.

Wenn das nur gut geht! Rutschpartie auf Schweizer Strassen. (Leserreporter 20min.ch/Tamedia-Webvideo)

Zwischen Regensdorf und Weiningen liegt «blankes Eis», berichtet ein Leserreporter. An ein Durchkommen sei gar nicht zu denken. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Autos stecken bleiben – zu rutschig ist die Fahrbahn.

Der TCS meldete am späteren Morgen mehrere Verkehrsbehinderungen in der Region Zürich wegen schneebedeckter Fahrbahnen. Grund für die Schneeglätte seien lokale Graupelschauer gewesen, sagt Dominik Bonderer, Kommunikationschef der kantonalen Baudirektion, auf Anfrage von Redaktion Tamedia. In solchen Fällen bringe präventives Salzen nichts. «Die Räumungsequipen können erst loslegen, wenn der Graupel auf der Strasse liegt.» 230 Fahrzeuge sind allein im Kanton Zürich im Einsatz gestanden, um die Strassen von der Schneeglätte zu befreien.

Störung im ÖV

Der erneute Wintereinbruch macht auch dem Zürcher Verkehrsverbund zu schaffen. «Aufgrund von Schneefällen im ganzen Gebiet des Zürcher Verkehrsverbundes verkehren verschiedene Linien in unregelmässigen Zeitabständen und in geänderter Linienführung», heisst es auf der Seite der VBZ.

Bei der Kantonspolizei Zürich sind vereinzelte Meldungen wegen Glatteis eingegangen, heisst es auf Anfrage. Es haben sich aber nicht mehr Unfälle ereignet als an anderen Tagen.

Ein Mann konnte dank verräterischen Spuren im Neuschnee durch die Stadtpolizei Zürich überführt werden: schneebedecktes Polizeiauto in Zürich.
Ein Mann konnte dank verräterischen Spuren im Neuschnee durch die Stadtpolizei Zürich überführt werden: schneebedecktes Polizeiauto in Zürich.
Alessandro Della Bella, Keystone
In Köniz BE fuhr ein Bus der Line 17 zu eng um einen Kreisel. Eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich.
In Köniz BE fuhr ein Bus der Line 17 zu eng um einen Kreisel. Eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich.
Leserreporter
190'000 Haushalte sind in Frankreich ohne Strom: Eine Frau sieht sich im Norden die Wellen an. (12. Januar 2017)
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Charly Triballeau, AFP
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