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520 Stellen fallen weg – AWD enttäuscht weiter

Swiss Life, der grösste

Trotz verbesserter Halbjahreszahlen tritt der Lebensversicherer Swiss Life auf die Kostenbremse und baut in den nächsten drei Jahren in der Schweiz 520 Stellen ab. Bis 2012 sollen – gemessen an 2008 – 350 bis 400 Millionen Franken eingespart werden. In der Schweiz kommt es zu 220 Entlassungen. Die restlichen Stellen würden über natürliche Abgänge abgebaut, teilte der grösste Vorsorgedienstleister der Schweiz mit. Mit den fortgeführten Geschäften hat die Swiss-Life-Gruppe im ersten Halbjahr 2009 den Gewinn um 13 Prozent auf 172 Millionen Franken gesteigert. Sorgenkind bleibt die deutsche Tochter AWD. Swiss-Life-Chef Bruno Pfister nannte deren Resultate an einerTelefonkonferenz «enttäuschend», hält aber an der Strategie des Konzerns fest.sda >

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