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Hat er sich je um seine Vorbildfunktion geschert?

Ausgabe vom 24. September «Polo hofer pafft aufs Verbot» Es ist ein unglaublicher Egoismus, der von Polo Hofer ausgeht. Hat er sich überhaupt jemals um seine Vorbildfunktion geschert? Wenn er sich mit Alkohol und Nikotin langsam umbringen will, dann soll er – aber er soll nicht gesundheitsbewusste Menschen mit seinem Rauch belästigen und gefährden! Ich hoffe nur, dass Jugendliche sehen, wohin ein solcher Raubbau am Körper führt – bei Polo Hofer jedenfalls ist er mehr als offensichtlich. Polo Hofer sollte sich schämen! Corinne LoertscherGwatt Ob er wohl etwas gelernt hat? Als vor drei Jahren die Ärzte um das Überleben von Polo Hofer kämpften, schien dies für «Polo National» eine Selbstverständlichkeit. Nun frönt er seinen Untugenden weiter. Ob er wohl etwas gelernt hat? Er soll doch weiter mit seinen Kollegen in seinem Heim in Oberhofen privat jassen und paffen! Doch dort würde es halt nicht auffallen. Frage: Warum gibt es nicht mal einen journalistischen Beitrag über Polo Hofers Bruder Daniel Hofer? Er beschäftigt sich mit Vogelspinnen, Schlangen und anderen «exotischen» Tieren aus dem Urwald. Das wäre interessanter.Jolanda FriederichOstermundigen Polo Hofer ist ein schlechtes Vorbild Polo Hofer raucht trotz Verbot in einem Restaurant: Dieser Artikel hat mich sehr genervt. Ich finde es deplatziert, dass eine Tageszeitung Polo Hofers Aufruf zum Ungehorsam in Sachen Rauchverbot so herausputzt. Immerhin wurde dieser Hinweis sogar auf der Titelseite abgedruckt. Auch wenn diesem Querulanten das Rauchverbot in Restaurants nicht passt: Es ist doch klar, dass ein Verbot erlassen werden musste, weil eben die viel gepriesene Toleranz nur sehr einseitig funktioniert: Nämlich so, dass immer die Nichtraucher im Nachteil sind. Eine Tageszeitung sollte es deshalb in Zukunft bleiben lassen, solche Leute auch noch zu «National-Helden» und Vorbildern hochzustilisieren! Fritz LiebiBer Eine Schande für die Gastronomie Polo Hofer hat Recht. Zwar sollen die Nichtraucher geschützt werden. Und dies wird auch akzeptiert. Doch Raucher sind auch gefühlvolle, intelligente Menschen, die wissen, was sie tun. Raucher auf die Strasse zu schicken, ist eine Schande für die Gastronomie. Wehrt euch! Zudem ist der Anti-Raucher-Kampf vermutlich verfassungswidrig. Erich von DänikenBeatenberg >

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