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«Moderate» Belastung

Im Sommer 2009 war das Ozon im Bernbiet laut Kanton kein akutes Problem. Es gab keine hohen Spitzenwerte wie im Tessin.

Wegen des wechselhaften Wetters konnte sich im Kanton Bern wie bereits im Vorjahr auch im Sommer 2009 keine hohe Ozonbelastung aufbauen. Dies, obwohl der Frühling 2009 zu den wärmsten seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen 1864 gehörte und auch der Sommer überdurchschnittlich warm war. Das meldete gestern der Kanton. Trotz der «eher moderaten Ozonbelastung» seien die Grenzwerte aber nach wie vor zu oft überschritten worden. Deshalb seien weitere Anstrengungen zur Reduktion des Schadstoffausstosses nötig. An bis zu 43 Tagen wurden zu hohe Ozonwerte registriert. Der Grenzwert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter wurde je nach Standort während 73 bis 197 Stunden überschritten. Die geringste Belastung verzeichnete Gstaad. Der höchste Stundenmittelwert wurde mit 169 Mikrogramm pro Kubikmeter in Zimmerwald gemessen. Hohe Spitzenbelastungen von über 180 Mikrogramm pro Kubikmeter wurden im Kanton Bern nicht festgestellt. Dies im Gegensatz zum Tessin. Dort lag die Ozonbelastung an einzelnen Standorten während mehr als 100 Stunden über 180 Mikrogramm pro Kubikmeter. pd>

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