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Nein zu mehr Sicherheit

Der Bundesrat sieht keinen Anlass, Sicherheitsstandards bei Risikosportarten mit einem Bundesgesetz zu regeln.

Nach dem schweren Canyoning-Unglück vor zehn Jahren im Saxetbach und weiteren Todesfällen bei Outdooraktivitäten war im Parlament der Ruf nach einem nationalen Sicherheitsstandard laut geworden. Im September wird das Rahmengesetz nun im Nationalrat diskutiert. Der Bundesrat will von einem Bundesgesetz indes nichts wissen. Sicherheits- und Haftungsfragen bei Sportarten wie Canyoning, River-Rafting oder Bungee-Jumping seien Sache der Kantone und der Branche. Schon heute müssten die Anbieter solcher Aktivitäten eine ausreichende Sicherheit garantieren. Doch gerade die Branchenverbände und die Bergkantone stehen als treibende Kraft hinter dem geplanten Gesetz — unterstützt von Tourismus- und Konsumentenverbänden. pasSeite 2>

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