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2. Liga Die weiteren Aufsteiger

Gruppe 1. Beringen. Die Klettgauer waren bis 2005 noch in der interregionalen 2. Liga. Zwei Jahre später tauchte der Verein sogar in die 3. Liga. Nach einem soliden Start verlor Beringen zuletzt zweimal. Vor dem wegweisenden Spiel gegen Effretikon ist das Team von Reto Colantonio im 9. Rang platziert. Herrliberg. In der 7. Runde gab es für den Seeklub endlich die ersten Punkte. Zuvor verlor der Tabellenletzte zumeist mit nur einem Gegentor. Vorteil: Als einziger Verein bestreitet der Aufsteiger alle Heimspiele auf Kunstrasen. Die Hypothek: Herrliberg muss vier der sechs verbleibenden Partien vor der Winterpause auswärts austragen. Gruppe 2. Affoltern am Albis. Die Säuliämtler sind nach zwei Jahren Abstinenz zurück in der 2. Liga. Dort dürfte zunächst der Klassenerhalt im Vordergrund stehen. Nach einem dürftigen Start gelangen zuletzt die ersten Erfolgserlebnisse. Für den Ligaerhalt braucht es aber mehr als Rang 12. Schwamendingen. Nur ein Jahr war der Quartierklub in der 3. Liga. Doch eine Spielklasse höher tut sich Schwamendingen schwer. Nach dem Startsieg gegen Wallisellen gab es zuletzt nur noch Niederlagen und den Sturz auf den letzten Platz. Beim 0:2 gegen Horgen waren sogar erstmals wieder die zuletzt pausierenden Aufstiegsgaranten – Torhüter Peter Liechtenhan (39) und Torjäger Leo Etterlin – in der Startelf. United Zürich. Mit forschen Tönen ist der in diesem Sommer von Fenerbahce in United Zürich umgetaufte Klub in der 2. Liga aufgetaucht. Nach einem schwachen Start wurden bereits die nächsten Transfers getätigt. Immerhin: Gegen Kilchberg-Rüschlikon gab es zuletzt den zweiten Sieg. Damit ist das Team um Ex-Profi Franco Di Jorio Zehnter. Der dritte Aufstieg in Folge ist aber nur noch mit einer Positiv-Serie realisierbar. (dsc)

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