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290 000 Franken für Unisex-Toilette Schneeräumer sind für einen harten Winter gewappnet Mutmasslicher Sextäter muss aus U-Haft entlassen werden 100 000 Franken für die Frühförderung von Kindern

Nachrichten Bahnhof-WC Winterthur – Gute Nachricht für Reisende, die in Oberwinterthur aufs Klo müssen: Der Stadtrat hat 290 000 Franken für eine neue Toilettenanlage bewilligt. Das alte WC befand sich in einem Lagerschuppen, den die SBB abgebrochen haben. Das neue, ein multifunktionales Unisex-WC, wird im Bahnhofgebäude eingebaut und ist auch Behinderten zugänglich. Die Stadt Winterthur betreibt 31 WC-Anlagen. Derzeit wird jene auf dem Bäumli saniert, geplant sind Erneuerungen in der Breite, auf dem Lindenplatz und im Rosenberg. (an) Streusalz Zürich – Das kantonale Strasseninspektorat hat seine Lagerkapazitäten für Streusalz um 3000 Tonnen erhöht. Damit stehe für den kommenden Winter die Rekordmenge von 19 350 Tonnen zur Verfügung, meldet TeleZüri. Die Aufstockung ist eine Reaktion auf den europaweiten Salzmangel im letzten Winter. Im Kanton Zürich konnten Nebenstrassen teilweise nicht mehr gesalzen werden. (an) Bundesgericht Zürich – Die Behörden müssen einen Mann aus der U-Haft entlassen, der Kinder sexuell missbraucht haben soll. Das Bundesgericht sieht keine Gefahr, dass sich mögliche Opfer heute noch beeinflussen lassen könnten. Dem Mann wird vorgeworfen, 1994 die siebenjährige Tochter seiner damaligen Partnerin missbraucht zu haben. 2000 und 2001 soll es zudem zu Übergriffen gegen seine zwölfjährige Stieftochter gekommen sein. Der Mann wurde im Sommer verhaftet, nachdem beide Opfer Anzeige erstattet hatten. Im September verlängerte der Haftrichter die Untersuchungshaft bis Ende Jahr wegen dringenden Tatverdachts und Kollusionsgefahr. Das Bundesgericht hat nun die Beschwerde des Mannes gutgeheissen. (SDA) Jacobs-Stiftung Winterthur – Der Verein Aprimo und sein deutsches Pendent Opstapje erhalten von der Jacobs-Stiftung je 100 000 Franken für ihr Förderprogramm für Kleinkinder und deren Eltern. Das Programm richtet sich an bildungsferne und sozial benachteiligte Familien und findet vor allem bei diesen zu Hause statt. (an)

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