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Anbau wäre möglich

Das Kunstmuseum Bern sucht nach dem geplatzten Anbauprojekt nach Alternativen. Das Atelierhaus Progr hat sich bereits angeboten. Nun meldet sich auch der Kunsthalle-Direktor Philippe Pirotte zu Wort. Er hat eine Vision: ein Zentrum für Gegenwartskunst auf dem Areal der Kunsthalle am Helvetiaplatz. Dort käme das Bauen deutlich günstiger als am Aarehang hinter dem Kunstmuseum. Zudem wäre die Gegenwartskunst dann dort beheimatet, wo sie ursprünglich herstammt: Es ist nämlich jeweils der Kunsthalle-Direktor, der Werke für die Gegenwartssammlung ankauft. Doch Ausstellungsräume allein würden der umfangreichen Sammlung nicht gerecht werden. Es bräuchte zudem Film- und Videoräume, eine Bibliothek und ein grosses Archiv. Die Vertreter des Kunstmuseums und der Mäzen Hansjörg Wyss klären die zur Verfügung stehenden Alternativen zurzeit ab und wollen sich noch nicht zu konkreten Ideen äussern.stc Seite 19>

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