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Anno 1881 versteigert

In der Serie ungewöhnliche Beizennamen heute die Wilhelmshöhe

Wie lange das Restaurant Wilhelmshöhe besteht, weiss Wirtin Ruth Schmid nicht, aber seit sie einen Zeitungsausschnitt gefunden hat, kennt sie doch etwas aus der Geschichte ihrer Gaststätte. «Ein Wilhelm hat den Bauernbetrieb in ein Restaurant umgewandelt.» 1881 wurde nämlich das Restaurant mit Wein und Land zusammen versteigert. Was man damals für die Beiz aufwerfen musste, weiss Ruth Schmid nicht. Auch nicht, was mit dem Betrieb geschah, bis ihre Familie vor 50 Jahren das Restaurant kaufte. Der zweite Teil des Namens ergibt sich aus der Geographie. Allerdings handelt es sich nicht um einen Pass oder Berg, eher um ein «Högerchen», wie Schmid selber sagt. Zusammengesetzt ergibt sich also Wilhelmshöhe. Sie habe die Hintergründe des Namens lange nicht gewusst, sei aber schon darauf angesprochen werden. Dank dem Zeitungsausschnitt habe sie eine Antwort, auch wenn diese sie selber noch nicht ganz befriedige und sie gerne mehr über die Geschichte des Hauses wissen würde. Heute ist das 80-plätzige Haus bekannt für eine gutbürgerliche Küche. bewRest. Wilhelmshöhe in Deitingen, Tel. 032/614 16 25. Geschlossen Sonntagabend ab 19 Uhr und Montags.>

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