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Baugrube verschwindet

Es geht vorwärts auf dem Areal des ehemaligen Hotels Löwen an der Seestrasse in Kilchberg: In diesen Tagen fahren die grossen Baumaschinen auf.

Von Sibylle Saxer Kilchberg – Seit gestern stehen auf dem Löwen-Areal im Kilchberger Quartier Bendlikon ein Baucontainer, ein Hebekran und andere schwere Baumaschinen, Bauarbeiter wuseln herum: Der Start für die Realisierung der Überbauung Seepark und die Wiederauferstehung des ehemaligen Hotels Löwen ist erfolgt. Damit sollte in den folgenden Monaten die Baugrube verschwinden, die seit fast vier Jahren den Kilchberger Ortseingang an der Seestrasse prägt. Bauherr Walter Ruchti bestätigt auf Anfrage, dass es nun – nach der genannten Verzögerung, die ihn mehr als 5 Millionen Franken gekostet hat – losgeht: Baugrube instand stellen, Wasser abpumpen, die letzten Reste des ehemaligen Hotels Löwen beseitigen. «Wir müssen den Keller noch abbrechen», erklärt Ruchti, «zuerst werden nun aber sogenannte Larsen zur Stabilisierung der bestehenden Baugrube in den Boden gerammt.» Der Bauherr schätzt, dass die Baumeister in rund zwei Monaten mit dem eigentlichen Bau beginnen können. Das Ziel ist, dass Ende Jahr der Rohbau steht und dass die 18 Mietwohnungen im Herbst 2012 bezugsbereit sind. Es handelt sich bei den Wohnungen, von denen Walter Ruchti selbst eine beziehen will, um 3,5- bis 7-Zimmer-Wohnungen, die pro Quadratmeter und Jahr 430 bis 450 Franken kosten werden. Eine 100 Quadratmeter grosse Wohnung wird demnach also gut 3500 Franken kosten.

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