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Besser, aber nicht gut

Am Dienstag setzte der Gemeinderat der Stadt Solothurn den Rotstift beim Finanzplan 2010-2013 an. Die teuersten Projekte der nächsten Zeit – die Sanierung des Stadttheaters sowie der Neubau von Turnhallen und des Hallenbads des Hermesbühl-Schulhauses – wurden gestrichen, mit dem Auftrag an die Stadt, die Projekte zu überprüfen. Bei der Diskussion wurde zwar der Handlungsbedarf nicht hinterfragt. Die bürgerliche Seite aber akzeptierte bei beiden Projekten die Höhe der Kosten nicht. Der zusammengestrichene Finanzplan sieht immer noch nicht gut aus. Zwar konnten auf Seiten der Investitionen gut 20 Millionen eingespart werden, der Selbstfinanzierungsgrad der nächsten vier Jahre beträgt aber immer noch nur 20,3 Prozent. Laut Finanzverwalter Raymond Melly ist der Finanzplan auch nicht ganz vollständig, denn die Projekte Stadttheater und Hermesbühl werden, wohl abgespeckt, bald wieder im Plan auftauchen. eva Seite 19>

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