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Bevölkerungswachstum Zürich und Waadt wachsen schnell und altern langsam, TA vom 30. 3.

Bevölkerungswachstum Zürich und Waadt wachsen schnell und altern langsam, TA vom 30. 3. Wanderungssaldo reduzieren. Wird die Schweiz in 25 Jahren 1 Million Einwohner mehr zählen als heute? Ja, wenn wir die Zuwanderung als unabwendbar akzeptieren. Nein, wenn wir uns endlich zu einer absoluten Kontingentierung der Zuwanderung entschliessen könnten. Auch mit einem Einzonungsstopp bei den Bauzonen wäre etwas zu erreichen. Die Wohnbevölkerung der Schweiz hat von 1985 bis 2009 um fast 1,3 Mio Menschen, also um zwanzig Prozent, zugenommen, dies vor allem durch Einwanderung. Zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt muss die Einwanderungspolitik mit dem Ziel, einen wesentlich reduzierten Wanderungssaldo zu erreichen, überdacht werden. Der Wohlstand pro Kopf könnte dadurch sogar gesteigert werden. Eine Erhöhung des Rentenalters ist ein Unsinn, haben die Jungen ja heute schon Mühe, eine Arbeitsstelle zu finden. Einwanderung zum Ausgleich der Rentnerquote verschiebt die Problematik nur weiter in die Zukunft; auch die neu Zugezogenen werden einmal alt! Alex Schneider, Küttigen Staatliche Geburtenregelung. Das Boot «Schweiz» ist voll jetzt schon! Schaut euch doch einmal um in der übrigen Welt, was da passiert ist: überbevölkert, keine freien Arbeitsplätze, kein Wohnraum zu vernünftigen Preisen, und die Menschen haben fast nichts mehr zu essen. Für mich ist das mindestens ein Grund mehr für unbedingte Geburtenregulierung, von den Staaten verfügt. Und natürlich müssen die Einwanderungskontrollen rigoros verschärft werden, ansonsten wird es Unruhen geben, wie im Moment insbesondere in Nordafrika täglich beobachtet werden kann. Arbeitslose Eidgenossen sollen die ihnen behördlich zugewiesenen Arbeiten übernehmen müssen, nicht einfach nur Geld kassieren. So bräuchte es weniger Arbeitskräfte aus dem Ausland. Hier meine Vorschläge zur Lösung der Überbevölkerung – unseren Politikern fehlen offenbar die Ideen: Wer sich zwei- bis dreimal in irgendeiner Art schuldig macht, wird auf Lebzeit in sein Herkunftsland abgeschoben. Alle eingewanderten Ausländerinnen und Ausländer werden nach drei Jahren überprüft, stimmt etwas nicht, werden sie ausgewiesen. Arthur Staudenmann, Regensdorf «Auch mit einem Einzonungsstopp bei den Bauzonen wäre etwas zu erreichen.»

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