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CVP bedankte sich auf die indische Art

Wahlk(r)ampf «CVP Trinkgeld» steht auf dem Zettel, der im Gasthof Rössli in Winterthur-Seen hängt – und darunter klebt eine Rupien-Münze. Schuld daran ist der Wahlkampf: Die CVP lud in der Beiz zur Podiumsdiskussion mit ihren Spitzenkandidaten Franco Albanese, Andreas Geering und Karin Mändli Lerch. Obwohl sie dafür den grossen Saal reservierte, kamen nur ein paar wenige Insider. Immerhin: Die Moderatorin drückte dem Personal ein Trinkgeld in die Hand – allerdings in billiger indischer Währung, wie sich herausstellte. «Das war keine böse Absicht, sondern ein Versehen», sagt Iris Kuster, die im Winter in Indien war. Sie wollte nun die Rupie gegen einen Zweifränkler eintauschen. Doch der Wirt lehnte ab. Die Lacher der Stammgäste seien Entschädigung genug. (pak) * Als Zürcher Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger ist im Schussfeld zwischen Apothekern und Ärzten. Denn diese streiten sich seit über zehn Jahren um die Medikamentenabgabe durch Ärzte. Nun erscheint in den Zeitungen ein Inserat für Heiniger, in dem Ärztepräsident Urs Stoffel den FDP-Politiker im Namen der Ärzte-Gesellschaft zur Wiederwahl empfiehlt. Die Apotheker finden das weniger lustig. «Das bestärkt den Verdacht tiefer Verpflichtung und gegenseitiger Verbundenheit», sagt Apotheker und CVP-Kantonsrat Lorenz Schmid. (rba) V. Name

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