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«Der schönste Tag»

Der 18-jährige Freiburger Tristan Scherwey hat gegen den HC Gottéron sein erstes NLA-Tor erzielt – und gleich nachgedoppelt.

Wie fühlt man sich, wenn man als Junior in der NLA zum besten Spieler gewählt wird und die Fans auf der Stehrampe den Namen skandieren? Tristan Scherwey: Ich kann es kaum beschreiben, ich zittere vor Aufregung am ganzen Körper. Es ist der schönste Tag in meinem Leben. Sie erzielten Ihren ersten und zweiten Treffer in der NLA. Wie reagierten Ihre Teamkollegen auf die Premiere? Sie haben sich für mich gefreut und mir bei den überschwänglichen Gratulationen fast den Nacken gebrochen (lacht). Ist es etwas Besonderes, das beste Spiel ausgerechnet gegen die Freiburger zu machen? Sicher, denn ich habe bis zu den Novizen bei Freiburg gespielt. Gottéron war mein erster Klub und wird es immer bleiben. Es ist auffallend, dass Sie unerschrocken in die Zweikämpfe steigen und auch kernige Checks austeilen. Das stimmt; ich teile noch fast lieber harte Checks aus, als dass ich Tore erziele. Das war schon immer so; ich mag es, wenn die Gegenspieler nach einer fairen Körpercharge zu Boden gehen. Sie dürfen derzeit in der vierten Sturmlinie spielen. Wie gehen Sie damit um, dass Sie wohl weichen müssen, wenn die derzeit verletzten Stürmer wieder einsatzfähig sein werden? Das gehört zum Geschäft. Ich gebe bei jedem Einsatz alles für das Team. Zudem versuche ich, einfach zu spielen und die Aufgaben, die mir Larry Huras stellt, so gut wie möglich zu erfüllen. Man wird sehen, ob ich weitere Chancen erhalte, wenn die Stammspieler wieder fit sind. Interview: ar >

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