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Die Alternative zur Mauer

Weder Stollen noch Mauer: Den Mattebewohnern wurde eine dritte Variante im Kampf gegen das Hochwasser vorgestellt.

Der ehemalige Denkmalpfleger der Stadt Bern, Bernhard Furrer, hat der Mattebevölkerung seine Ideen für einen effizienten Hochwasserschutz vorgestellt. Dazu brauche es weder eine Mauer, die das Quartier verschandle, noch einen Stollen, sagte Furrer. Sein Ansatz: Er appelliert an die Bewohner und Hausbesitzer, Eigeninitiative zu ergreifen und die Liegenschaften individuell zu schützen. «Eine Durchschwemmung wie 2005 wird es nie mehr geben», meinte er. Die Stadt habe seit dem verheerenden Hochwasser gelernt und effiziente Massnahmen ergriffen. Seine Ideen kamen gut an.sruSeite 23>

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