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«Die Woche war erfolgreich»

Die Veranstalter der

Die Rückmeldungen zur «Respect&Tolerance Week 2009» fallen durchwegs positiv aus. Auch das interne Fazit der Organisatoren vom Verein «Respect&Tolerance» zeichnet ein gutes Bild vom Anlass. «Es ist uns als Veranstalter gelungen, ein intensives und lehrreiches Workshop-programm zum Thema Jugendgewalt auf die Beine zu stellen», kommentiert Reto Kropf, Präsident des Vereins, die vergangene Woche. «Mit den 20 jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Polen, Litauen, Spanien und der Türkei konnten wir wichtige Ansätze zur Vermeidung von Jugendgewalt erarbeiten». Die Woche sei für alle Beteiligten lehrreich gewesen und habe Gelegenheit geboten, mit Jugendlichen aus ganz Europa in Berührung zu kommen, meint Lukas Lanzrein, Vizepräsident des Vereins «Respect&Tolerance und Koordinator der «Respect& Tolerance Week 2009». Höhepunkt Ogi Nebst der Diskussion des Phänomens «Jugendgewalt» standen in Aeschi Workshops und Diskussionsrunden zu Themen wie «Killergames» und «Amoklauf» auf dem Programm. Als Höhepunkt der Woche kann laut den Veranstaltern der Auftritt von alt Bundesrat Adolf Ogi bezeichnet werden (wir haben berichtet). Ogi betonte in seiner Rede die Bedeutung von Sport als Phänomen, welches Kulturen zusammenbringen und Frieden schaffen kann.pd>

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