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«Dietikons Juwel» zwischen zwei Buchdeckeln

Dietikon – Die Stadt Dietikon ist stolz auf ihre Krone. Und sie zeigt das auch: Im Auftrag der Stadt hat ein Team von Journalisten und Gestaltern ein üppiges Buch über das von Architektin Tilla Theus mutig renovierten Gasthaus verfasst. Als «Dietikons Juwel» hatte die NZZ bei der Wiedereröffnung im letzten April die Krone bezeichnet, den Umbau durch Theus als «spektakuläre Inszenierung». Nicht weniger spektakulär ist die Geschichte des 1259 erstmals erwähnten Gasthauses in dem gestern vorgestellten Band inszeniert. Der Buchgestalter Lars Müller hat 300 Jahre Baugeschichte gemischt mit sehr persönlichen Porträts von Beteiligten: Eine Stadträtin kommt zu Wort, der Projektleiter, selbstverständlich die Architektin. Aber auch ein Nachbar, der sich an den Besuch von General Guisan in der Krone erinnern kann. Und eine Antiquitäten-Händlerin, die in der Taverne ihre Hochzeit feierte, erzählt, wie sie mit den Kronleuchtern Geschäfte machte, unter denen sie vor Jahrzehnten ins Glück getanzt war. Beteiligt an dem Band sind die TA-Redaktorin Helene Arnet und die TA-Fotografin Doris Fanconi. (ese) «Krone Dietikon – Vergangenheit und Zukunft.» Erhältlich für 35 Fr. im Stadthaus Dietikon und in der Krone. . . . in ein modernes Restaurant zu verwandeln. Fotos: Doris Fanconi Keine einfache Aufgabe, den lange vernachlässigten Bau aus der Barockzeit . . .

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