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Entschädigung für Schweizer Klubs

Handball-WM Heute beginnt in Schweden die Handball-WM in vier Sechsergruppen. Dabei wurden die drei letzten Weltmeister Frankreich (2009), Deutschland (2007) und Spanien (2005) der gleichen Gruppe zugelost. Jeweils die drei Erstplatzierten qualifizieren sich für die zwei Hauptrundengruppen. Deren je zwei Beste bestreiten die Halbfinals, und der Weltmeister wird am 30. Januar in Malmö erkoren und erhält vom internationalen Verband IHF 200 000 Franken Prämie. Erstmals zahlt die IHF auch Gebühren an die Klubs der an der WM engagierten Spieler (1,2 Millionen Franken) und versichert diesegegen Unfälle an der WM. Die Schweiz ist wie stets seit 1997 nicht dabei. Immerhin aber dürften bis zu fünf in der Schweiz spielende Ausländer zum Einsatz kommen: Björgvin Gustavsson (Island), Rares Jurca (Rumänien) und Peter Kukucka (Slowakei) von Meister Kadetten Schaffhausen sowie die Slowaken Martin Pramuk und Ladislav Tarhai von Cupsieger Pfadi Winterthur.(rn.)

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