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Eyer enttäuscht zum Abschluss Bülach siegt und schliesst auf 5:5 im Frauenderby FCZ im Cup gedemütigt Uster fordert Leader alles ab

Nachrichten Alpinismus Der letzte Auftritt der Saison im Weltcup ist Sportkletterin Alexandra Eyer nicht geglückt. Die 29-jährige Zürcherin musste sich im slowenischen Kranj mit dem 24.?Rang begnügen. In der ersten Qualifikationsrunde kletterte sie noch bis zum Top, in der zweiten landete sie auf Platz 17. Den Finaleinzug verpasste sie schliesslich deutlich. Die Weltcupsaison beendet Eyer auf Position 8.(rha) Eishockey Im einzigen Spiel der Gruppe Ost der 1. Liga hatte Bülach in Arosa die Chance, den Abstand zur Tabellenspitze zu verkleinern. Und die Unterländer nutzten diese. Sie siegten 3:2. Der Anschlusstreffer des Bündner Stürmers Fabian Ziegler in der letzten Minute kam zu spät. Damit haben die Zürcher einen Sprung vom 6. auf den 4. Platz gemacht und den Rückstand auf das zweitplatzierte Arosa auf einen Punkt verringert.(rha) Tischtennis Die Wädenswilerinnen haben in der dritten NLA-Runde Punkte liegen lassen. Gegen Kantonsrivale Uster traten sie ohne die Rumänin Cristina Tugui an und spielten 5:5. An der Tabellenspitze wurden sie von Topfavorit Neuhausen abgelöst, der Winterthur 6:0 schlug und dabei lediglich vier Satzverluste hinnehmen musste.(rha) Fussball Die Meisterinnen aus Zürich sind bereits im Cup-Achtelfinal ausgeschieden. Der Gegner des NLA-Dritten war alles andere als ein Fussballschwergewicht. Die Frauen des FC Zürich trafen auf Aarau, derzeit Achter und damit Drittletzter der NLB. Das Team von Trainer Markus Kummer verlor in der Verlängerung 1:2. Nicht besser erging es GC. Der Fünfte der höchsten Spielklasse unterlag dem neuntplatzierten St. Gallen 1:2.(rha) Handball Ausgerechnet gegen SPL-Leader Brühl waren die Frauen des TV Uster nahe an ihrem ersten Sieg. Der Start glückte den Oberländerinnen. Sie führten nach acht Minuten 7:4, Brühl nahm sein erstes Time-out. Wirkung zeigte dieses nicht. Zur Pause lagen die Gäste 19:14 in Front. In die zweite Halbzeit starteten die Favoritinnen aber konzentrierter, schafften innert neun Minuten den Ausgleich (20:20) und siegten 30:25.(rha)

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