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FDP-Präsident will in den Nationalrat

Zürich – Beat Walti, Kantonalpräsident der FDP, stellt sich im nächsten Herbst zum zweiten Mal den Stimmberechtigten für die Wahl in den Nationalrat. Das erklärte er gestern Abend an der Delegiertenversammlung. Voraussetzung dafür ist, dass ihn die Findungskommission auf einen guten Listenplatz setzt. Rücktritte der vier bisherigen Nationalräte Filippo Leutenegger, Ruedi Noser, Doris Fiala und Markus Hutter sind bisher nicht bekannt. Sollte Noser am 22. September Bundesrat werden, würde ihn voraussichtlich Kantonsrat Hans-Peter Portmann ersetzen. Dieser hat Walti bei den letzten Wahlen geschlagen und ist erster Ersatzmann. Wegen seiner Nationalratskandidatur ist Walti auch nicht Mitglied in der Findungskommission, welche die Listenplätze an die Kandidaten verteilt. Die Versammlung wählte gestern die von Ex-Kantonsratspräsidentin Regula Thalmann (Uster) präsidierte neunköpfige Kommission. Weiter fasste die Versammlung mit 80 zu 14 Stimmen die Nein-Parole zur Volksinitiative «Schienen für Zürich», über die am 26. September abgestimmt wird. (sch)

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