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Gegen kollektive Entlassung

Die Gemeinde Hittnau will 49 von 131 Objekten aus dem kommunalen Inventar für schützenswerte Objekte entlassen. Dagegen hat der Zürcher Heimatschutz bei der Baurekurskommission rekurriert (TA vom 12. 8.). Mit einer Aufsichtsbeschwerde an den Regierungsrat wehrt sich der Heimatschutz zudem erstmals dagegen, dass eine Gemeinde ohne nähere Untersuchung Bausubstanz-zerstörende Umbauten oder den Abriss von Häusern bewilligt, die in ihrem Inventar verzeichnet sind. Der Heimatschutz toleriert nicht, dass die Verluste, die durch mangelnde Sorge der Behörden entstanden sind, später durch Massenentlassungen verschleiert werden. Ausser Hittnau haben auch Gossau und Bassersdorf diesen Weg gewählt. (nis)

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