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Gymnasiasten wurden wieder ausgeladen

Gymnasiasten aus Interlaken dürfen nun doch nicht die Schweiz an der Session des Europäischen Jugendparlaments vertreten.

An der National Conference in Interlaken wurden drei Delegationen als Schweizer Repräsentanten an internationalen Sessionen des Europäischen Jugendparlaments (EYP) ausgewählt. Es wurden Vertreter für die Sessionen in Helsinki (Oktober 2009), Tromsö (April 2010) und Istanbul (Mai 2010) bestimmt. Die internationale Jury aus Mitgliedern des EYP wählte Gymnasiasten aus Interlaken für Helsinki aus. Termin nicht einhalten Doch nun teilt Kathrin Loppacher, Präsidentin des EYP Schweiz, mit: «Leider stellte sich kurz darauf heraus, dass es der Delegation aus Interlaken unmöglich sein würde, am obligatorischen Vorbereitungstreffen teilzunehmen und sich so ausreichend auf die Session in Helsinki vorzubereiten.» Zwei Drittel der Delegation aus Interlaken habe wegen Ferien nicht teilnehmen können, obwohl der Termin bereits seit Monaten festgestanden sei. Das Treffen sei wichtig, damit die Delegierten die Interessen der Schweiz vertreten könnten. Nun nach Istanbul? «In enger Absprache mit der Jury haben sich die für die ausgewählten Delegationen verantwortlichen Personen im Vorstand von EYP Schweiz dafür ausgesprochen, unter diesen Umständen die Sessionen zweier Delegationen miteinander zu tauschen», teilt Kathrin Loppacher mit. Nun reisen die Basler nach Helsinki, und die Interlakner sollen nach Istanbul gehen. Die Delegation aus Interlaken konnte den Entscheid des Vorstands zuerst nicht akzeptieren und hat laut Loppacher «auf verschiedenen Kanälen ihren Unmut kundgetan». Das Jugendparlament betont aber: «Um alle Delegationen gleich zu behandeln, mussten die Vorgaben betreffend Vorbereitungstreffen eingehalten werden. Daher war der Tausch die einzige korrekte Möglichkeit.» sum>

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