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Hirslen für weniger Geld renoviert FDP kämpft um den zweiten Sitz Zürich bleibt die Nummer eins unter Europas Flughäfen Inventar der Schutzobjekte soll aktualisiert werden

Nachrichten Abgerechnet Bülach – Die Renovation des Sportzentrums Hirslen in Bülach hat 1,8 Millionen Franken gekostet. Das sind 69 000 Franken weniger, als der Gemeinderat im Frühjahr 2007 für das Projekt gesprochen hatte. Die um 3,7 Prozent tieferen Kosten begründet der Stadtrat mit dem Verzicht auf ursprünglich geplante automatische Türen beim Eingangsbereich der Tiefgarage. (hz) Wahlen Dielsdorf – Die zehnköpfige Kandidatenliste der Dielsdorfer Bezirks-FDP für den Kantonsrat führt die Bisherige Gabriela Winkler (Oberglatt) an. Dies hat die Partei an ihrer Delegiertenversammlung in Regensdorf entschieden. Die heute 57-jährige Kommunikationsberaterin möchte ihre vierte Legislaturperiode antreten. Für einen zweiten FDP-Sitz bemüht sich der Weiacher Peter Wild, der im Herbst 2011 auch für den Nationalrat kandidiert. Die FDP hatte dieses zweite Mandat im Bezirk Dielsdorf im Jahr 2003 an die SVP verloren. 2007 hatte sie gegenüber 2003 einen weiteren, wenn auch leichten Verlust an Wähleranteilen zu verzeichnen. Die Kantonsratswahlen 2011 finden am 3. April statt. (fca) Ausgezeichnet Flughafen – Das Londoner Medienhaus World Travel hat den Flughafen Zürich zum siebten Mal in Folge zum besten Europas ernannt. Bewertet wurden die Kommunikation mit Reiseveranstaltern und Reisebüros, die Nutzerfreundlichkeit sowie generelle Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen. An der diesjährigen Wahl hatten sich weltweit 185 000 Fachleute aus der Tourismusbranche beteiligt. (hz) Überarbeitung Glattfelden – Das kommunale Inventar der schützenswerten Objekte in Glattfelden soll überarbeitet werden. Das Bestehende stammt aus dem Jahr 1983. Planungsinstrumente würden grundsätzlich alle 10 bis 15 Jahre überarbeitet, heisst es im Verhandlungsbericht der Gemeinde. Zudem steht eine Revision der Bau- und Zonenordnung an. Detaillierte Gebäudeinformationen sind dafür nötig. Für die künftigen Arbeiten sind deshalb im Jahr 2010 und 2011 je 25 000 Franken budgetiert worden. (moa)

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