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Kritik an Fischer

Bildungsdirektor Klaus Fischer musste im Kantonsrat gestern einmal mehr Stellung zu einem Reformprojekt beziehen: Diesmal war die Reihe an der schulischen Integration, welche die Auflösung der Einführungs- und Sonderklassen vorsieht und diese Schüler schrittweise in die Regelklassen integrieren will. Die Kritik an der Kommunikation des Kantons war heftig. Als ungenügend wurde vor allem taxiert, dass die Lehrer und Schulleiter aus den Medien erfahren mussten, dass die integrative Schulung um ein Jahr nach hinten verschoben wurde und nicht bereits auf das Schuljahr 2010/2011 flächendeckend eingeführt wird, sondern erst 2011/2012. Die Politiker liessen sich von Fischer in der Folge zwar beschwichtigen, betonten aber, sie würden das Projekt sehr genau im Auge behalten.phm>

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