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Lügt der Leibarzt?

Aussagen des Leibarztes Dr.Conrad Murray zu Michael Jacksons Tod werden nach US-Medienberichten von Gerichtsmedizinern angezweifelt. Der Internetdienst tmz.com schrieb gestern, dass weder die Zeitangabe noch seine Aussage zu der gespritzten Dosis Propofol glaubhaft erschienen. So habe Murray angegeben, dass er dem Sänger 25 Milligramm Propofol gegeben habe. Eine so niedrige Dosis hätte den an Propofol gewöhnten Jackson wohl kaum getötet, so die Gerichtsmediziner. Murray sagte zudem aus, er habe zehn Minuten nach der Injektion festgestellt, dass Jacko nicht mehr atme. Nachforschungen ergaben aber, dass der Arzt nach diesem Zeitpunkt noch drei längere Gespräche auf seinem Natel geführt und fast eineinhalb Stunden hatte verstreichen lassen, ehe er Hilfe angefordert hatte.dpa >

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