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Mammut und andere Eiszeittiere in der Schweiz Tiefe Einblicke in die Körper von Patienten oder Tieren

Tipps der Woche Vortrag Vor 45 000 Jahren bevölkerten Mammuts, Wollnashörner, Wildpferde und Steppenwisente das Schweizer Mittelland. Ende des 19. Jahrhunderts machten Arbeiter beim Bau der damaligen Bahnlinie bei Niederweningen ZH spektakuläre Funde von mindestens sieben verschiedenen Mammuttieren. Im Jahr 2003 stiess ein Baggerführer auf Mammutknochen. Darauf folgte eine Notgrabung. In einem Vortrag erklärt Heinz Furrer vom Paläontologischen Institut und Museum der Universität Zürich, wie Forscher dank Pflanzenfunden im Mammuttorf und weiteren geologischen Untersuchungen die Klimaentwicklung der letzten Eiszeit rekonstruieren können.(TA) Diavortrag: Mammut und andere Eiszeittiere im Zürcher Wehntal, Freitag, 28.1., 19.30 Uhr, Vortragssaal des Naturhistorischen Museums Bern, Bernastr. 15, Eintritt frei Vortrag Bildgebende Verfahren können nicht nur bei Diagnosen helfen, welche die Anatomie betreffen, also wenn ein Knochen gebrochen oder ein Tumor vorhanden ist. Sie können bereits Stoffwechselprozesse im Körper sichtbar machen bis hin zu molekularen Prozessen. So können Krankheitsrisiken vorhergesagt oder Therapien überprüft werden. Wie gut sich diese Verfahren bei Tieren entwickeln und in der Forschung bei Mäusen und Menschen einsetzen lassen, erläutert Markus Rudin von der Universität und ETH Zürich der interessierten Öffentlichkeit.(afo) Vortrag: Von Menschen und Mäusen: Nicht invasive Bildgebung als Brückentechnologie, Donnerstag, 27.1., 18.30 Uhr, Auditorium Maximum ETH Zürich, Rämistr. 101, Eintritt frei

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