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Polanski bleibt in Haft

Star-Regisseur Roman

Das Bundesamt für Justiz (BJ) habe «wegen drohender Fluchtgefahr» ein Wiedererwägungsgesuch des Filmemachers Roman Polanski abgelehnt, erklärte BJ-Sprecher Folco Galli gestern. Zuvor war diskutiert worden, ob Polanski allenfalls in seinem Haus in Gstaad unter Hausarrest gestellt werden könnte. Polanskis Anwälte bestritten gestern erneut, dass Fluchtgefahr bestehe. Roman Polanski verpflichte sich, die Schweiz während des gesamten Auslieferungsverfahrens nicht zu verlassen und alle Auflagen zu respektieren, die ihm auferlegt werden könnten, um die Zusagen zu garantieren, teilten Hervé Temime und Georges Kiejman mit. Der 76-jährige Regisseur war am 26.September bei der Einreise in die Schweiz auf der Grundlage eines US-Haftbefehls in Zürich verhaftet worden. Seither sitzt er in Auslieferungshaft. Das Haftersuchen besteht seit 2005, ein Jahr später bewilligte das Bundesamt für Justiz Polanski den Hauskauf in Gstaad.sdaSeite 2>

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