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Rückschlag für Wallaby-Regensdorf

Basketball – Die Zürcher NLB-Akteurinnen dürften an einem einzigen Wochenende ihr erklärtes Saisonziel verspielt haben. Nach einer 56:77-Niederlage in Lausanne und 20 Stunden später einer Wiederholung der negativen Ereignisse ist das Final-Four-Turnier aus eigener Kraft nicht mehr zu erreichen. Als «nicht zwingend» hakt Martina Kessler, Spielerin und Präsidentin bei Wallaby-Regensdorf, die zwei verlorenen Partien ab. «Und doch müssen wir damit leben, dass die Westschweizerinnen bissiger waren und uns im Gegenzug nicht alle Kräfte zur Verfügung standen.» Knackpunkt war das 58:70 gegen den direkten Konkurrenten Ovronnaz-Martigny, der nun die Zürcherinnen in der Tabelle abfangen konnte. Das Heimteam von Trainer Otto Lukacs verschlief den Auftakt, steigerte sich spätestens ab der Hälfte aber merklich. «Just als die Wende möglich schien, konnte der Gegner nochmals zulegen und uns distanzieren», haderte Kessler. Wallaby beraubte sich in dieser Phase durch viele taktische Fouls aber auch selbst seiner Chancen. (bud)

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