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Städte fordern nachhaltige Mobilität

48 Städte aus allen Landesteilen haben bisher die «Charta für eine nachhaltige Mobilität» unterzeichnet. Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch wertete dies gestern in Zürich als «Meilenstein städtischer Verkehrspolitik». Mit der Ratifizierung der Charta bekenne sich erstmals ein Grossteil der Schweizer Städte zu gemeinsamen verkehrspolitischen Zielen und Grundsätzen, sagte Mauch am «Städtetag» des Schweizerischen Städteverbandes. Das sei ein «politisches Signal mit grosser Strahlkraft». Erarbeitet wurde die Charta von den Städten Basel, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich. Sie setzt bei der Lösung der Mobilitätsprobleme auf die Koexistenz von motorisiertem Individualverkehr, öffentlichem Verkehr sowie Fuss- und Veloverkehr. Der Schwerpunkt liege bei der betrieblichen Optimierung, betonte Mauch. Auf dem städtischen Hauptstrassennetz soll die Verkehrsbelastung nicht zunehmen. (SDA)

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