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Tierwohl Der Tod eines Lamas bringt die Kantonstierärztin in Bedrängnis, TA vom 24. Juli

Tierwohl Der Tod eines Lamas bringt die Kantonstierärztin in Bedrängnis, TA vom 24. Juli Gesunder Menschenverstand. Beim Lesen des Artikels konnte ich nur den Kopf schütteln, und ich kann es nicht verstehen, dass Frau Regula Vogel als Kantonstierärztin so stur und herzlos ein Gesetz durchsetzt und den Ermessensspielraum oder gesunden Menschenverstand nicht walten lässt. Unverständlich auch der feige, anonyme «Tierfreund», der mit seiner Beschwerde die ganze Affäre ins Rollen gebracht hat. Kann er noch ruhig schlafen, nachdem sein Problem nun gelöst wurde? Es gibt sehr viele Haus-, Nutz- und Labortiere, die ein klägliches Dasein fristen. Warum kümmert sich die Kantonstierärztin Regula Vogel nicht um das Wohlergehen dieser armen Kreaturen? Wo liegt das Problem, wenn ein Esel und ein Lama zusammen gehalten werden und sich offenbar sehr gut verstehen? Würde man das Gesetz bei allen Tieren, die ursprünglich im Rudel lebten, anwenden, müsste sich jeder Hundehalter einen zweiten Hund als Sozialpartner anschaffen. Marlyse Sigel, Adliswil Keine optimale Lösung. Dass Maxi nun in einer Ponyherde lebt ist meines Erachtens keine optimale Lösung. Ponys sind zwar Equiden, haben aber ein anderes Sozialverhalten als Esel. Für Maxi bedeutet die Eingliederung Stress. Wieso hat sich die Kantonstierärztin nicht dafür eingesetzt, dass er zu Artgenossen kommt? Das wäre verhaltensbiologisch die richtige Lösung gewesen. Marianne Reinshagen, Küsnacht «Wo liegt das Problem, wenn ein Esel und ein Lama zusammen gehalten werden und sich gut verstehen?» Eine Herde von Lamas in Höri. Foto: Yvon Baumann

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