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Weniger Firmen wollen nach Wetzikon

Wetzikon – Die Zahl der Anfragen von Firmen, die sich in Wetzikon niederlassen wollen, hat zwischen September 2009 und August 2010 im Vergleich zur Vorjahresperiode spürbar abgenommen. Dies schreibt der Wetziker Standortförderer Adrian Ebenberger in seiner Jahresbilanz. «Der Stadt Wetzikon fehlt es an Landreserven und grösseren Gewerbeimmobilien, wo sich ausgesuchte Firmen ansiedeln können», so Ebenberger. Unbefriedigend seien die mangelnde Transparenz des Marktes, und die Zusammenarbeit mit den Grundstück- und Immobilienbesitzern gestalte sich als schwierig. Um die Stadt als attraktiven Standort zu positionieren, hat er eine Initiative zur Belebung der Wetziker Innenstadt lanciert. Das Büro der Standortförderung an der Bahnhofstrasse 198 dient auch als Anlaufstelle für Jungunternehmer aus dem Zürcher Oberland. Sie erhalten dort kostenlose Erstberatungen und können sich Kontakte zu lokalen Partnern vermitteln lassen. Adrian Ebenberger hat im Mai 2009 sein Mandat als Standortförderer übernommen. Die Wetziker Stimmberechtigten haben dazu einen Kredit von 460 000 Franken für vier Jahre bewilligt. (nis)

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