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Die SP stellt sich hinter den Stadionbau

Die Delegierten der Stadtzürcher SP haben die Ja-Parolen zum Stadionbau auf dem Hardturmareal und dem damit verbundenen Wohnungsbau beschlossen. Kritik wurde an der Finanzierung laut.

Kritische Stimmen zur fehlenden finanziellen Beteiligung der Fussballclubs: Visualisierung des geplanten Hardturmstadions.
Kritische Stimmen zur fehlenden finanziellen Beteiligung der Fussballclubs: Visualisierung des geplanten Hardturmstadions.
Stadt Zürich

Die Stadtzürcher SP steht hinter dem geplanten Bau des Stadions auf dem Zürcher Hardturmareal und dem damit verknüpften Wohnungsbau. Die Delegierten sprachen sich heute für ein Ja zu beiden Vorlagen aus, über die am 22. September abgestimmt wird.

Einige kritische Stimmen gab es zum Bau des Stadions. So wurde beispielsweise bemängelt, dass die beiden Fussballclubs GC und FCZ sich nicht an der Finanzierung beteiligen. Trotzdem wurde die Ja-Parole mit grosser Mehrheit gefasst.

Einstimmiges Ja zur Wohnsiedlung

Einstimmig Ja sagten die Delegierten zum Bau der kommunalen Wohnsiedlung Hardturm mit 154 Wohnungen. Hier sollen vor allem kinderreiche Familien bezahlbaren Wohnraum finden. Die beiden Vorlagen hängen zusammen, die Wohnsiedlung kann nur zusammen mit dem Stadion gebaut werden.

Die Stimmberechtigten der Stadt Zürich müssen für das Stadion einen Objektkredit in Höhe von rund 216 Millionen Franken bewilligen. Für die Wohnsiedlung sind rund 103 Millionen Franken veranschlagt.

SDA/rbi

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