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«Menschen sind lieber die Bösen als die Dummen»

Im Zürcher Schiffbau diskutierte der Philosoph Richard David Precht mit TA-Chefredaktor Res Strehle über Egoismus und Moral.

Fesselte das Publikum: Richard David Precht.
Fesselte das Publikum: Richard David Precht.
TA

Mit vielen prominenten Gästen fand am 28. Januar 2014 das «Tages-Anzeiger»-Meeting im Zürcher Schiffbau statt. Stargast des Treffens war der Philosoph und Publizist Richard David Precht. Nach einer Begrüssungrede von Tamedia-Verleger Pietro Supino ging der Autor des Buchs «Die Kunst, kein Egoist zu sein» in seinem Vortag der Frage der Moral nach, anschliessend folgte ein Gespräch mit TA-Chefredaktor Res Strehle.

Der 1964 in Deutschland geborene Precht diskutiert in seiner gleichnamigen ZDF-Talkshow regelmässig gesellschaftliche Fragen und verfasste mehrere Bücher, das bekannteste davon ist das 2007 erschienene Sachbuch «Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?», das mehrere Jahre lang die Bestsellerliste des Nachrichtenmagazins « Der Spiegel» anführte.

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