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Vom «Negerdörfli» zur Vorzeigesiedlung

Der neue Quartierteil Hunziker-Areal in Schwamendingen ist ein ökologisches und gemeinschaftliches Mehrgenerationenprojekt. Die ersten der 1400 Menschen sind bereits eingezogen.

Auf dem Hunziker-Areal in Schwamendingen gleicht kein Haus dem anderen. Blick vom Schulhaus Leutschenbach auf das neue Areal in Richtung Oerlikon.
Auf dem Hunziker-Areal in Schwamendingen gleicht kein Haus dem anderen. Blick vom Schulhaus Leutschenbach auf das neue Areal in Richtung Oerlikon.
Reto Oeschger
Die ersten Bewohner sind bereits in die Häuser eingezogen. Der Einzug der insgesamt 1400 Mieter erfolgt bis Anfang Mai 2015 gestaffelt.
Die ersten Bewohner sind bereits in die Häuser eingezogen. Der Einzug der insgesamt 1400 Mieter erfolgt bis Anfang Mai 2015 gestaffelt.
Reto Oeschger
Auch ein Schulhaus-Provisorium zählt zur nächsten Nachbarschaft, das Heizkraftwerk Hagenholz mit dem langen Kamin steht ein wenig weiter entfernt.
Auch ein Schulhaus-Provisorium zählt zur nächsten Nachbarschaft, das Heizkraftwerk Hagenholz mit dem langen Kamin steht ein wenig weiter entfernt.
Reto Oeschger
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Unablässig raucht es aus dem Kamin der Kehrrichtverbrennungsanage. In Sichtweite liegen die Gebäude des Schweizer Fernsehens. Der Bahnhof Oerlikon ist in Fussdistanz zu erreichen, genauso wie der künstliche See des Opfikoner Glattparks. Das Hunziker-Areal befindet sich zwischen Hagenholz- und Andreasstrasse in Schwamendingen. Früher sprach man über das Unterschichtsquartier verächtlich vom «Negerdörfli». Heute befindet sich dort eine der interessantesten Wohnsiedlungen der Stadt.

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